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Es klopfte an der Tür und sofort machte sich wohliges Kribbeln zwischen meinen Schenkeln breit, denn ich wusste genau, wer sich hinter der Tür verbirgt. Voller Vorfreude öffnete ich die Tür und ließ ihn herein. Ich konnte nicht anderes und warf mich ihm direkt an den Hals. Ich drückte meinen Körper ganz fest an seinen und konnte seine Vorfreude ebenso spüren wie meine. Er drückte seine Lippen auf meine und küsste mich fordernd und unsere Zungen verschlangen sich ineinander, noch bevor meine Hände seinen knackigen Arsch suchten und diesen kräftig kneteten.

Ich zog ihm schnell die Jacke aus, um dann mit meinen Händen unter sein Shirt zu gleiten. Ich spürte seinen muskulösen, geilen Körper und stöhnte laut auf. Er ließ sich sofort darauf ein und drückte mich fest an mich und ich spürte sofort seinen festen Schwanz durch die Jeans. Währenddessen suchten seine Hände meine Brüste, um sie fest zu kneten.

Ich führte ihn dann ins Bad, um ihn dort komplett auszuziehen. Danach tat ich es ihm gleich und schlüpfte vor ihm unter die Dusche. Dort schmiegte ich mich an seinen knackigen Körper, küsste ihn innig und wild, während das warme Wasser unsere Körper aufheizte und unsere Erregung und Lust aufeinander noch stärker werden ließ.

Voller Ehrfurcht kniete ich mich vor ihn, um seinen prächtigen Kolben zu lutschen und ihn dann ganz langsam tief in den Mund zu nehmen. Unter lautem Stöhnen gab er sich mir völlig hin und genoss den Anblick, der sich ihm bot. Sein Schwert füllte meinen Mund immer mehr aus und ich spürte, wie er immer praller und härter wurde und er immer erregter.Ich erhob mich und er wartete nicht lange und drehte mich mit Schwung um, sodass sich ihm mein praller Hintern entgegen streckte.

Er presste meinen Körper gegen die Duschwand, die so kalt war, dass meine Nippel sofort steif und hart wurden. Er massierte kräftig meine Pobacken, um anschließend den Weg zu meiner Spalte zu suchen. Mit 2 Fingern tauchte er hart und schnell in meine Lustgrotte ein und genoss dieses warme und weiche Gefühl. Er stieß mich fest mit seinen Fingern und ich stöhnte erneut laut auf. Er presste mich an sich, küsste meinen Hals und knabberte fordernd in mein Ohrläppchen.

Seine Finger waren nun so herrlich benetzt mit meinen Säften, sodass er nicht widerstehen konnte und mit seinen Fingern zu meinem Arsch wanderte. Er massierte meinen Hintereingang und ehe ich mich wehren konnte, spürte ich seinen Finger tief in mir. Mit lautem Stöhnen ließ ich mich völlig fallen und gab mich meiner Lust gänzlich hin. Er dehnte mich schön langsam, erst nur mit einem Finger, dann mit zweien.

Dann wanderte meine Hand genau da hin, wo ich diesen süßen Schmerz und dieses geile Dehnungsgefühl spürte. Ich merkte, wie seine Finger immer wieder und immer härter in mich glitten und konnte nicht anderes als zeitgleich meine Perle zu massieren. Sie war bereits angeschwollen und wenn ich gewollte hätte, wäre der Orgasmus nicht mehr weit gewesen, aber ich wollte das noch nicht.

Er gönnte mir eine kurze Pause und küsste mich ganz zärtlich und sanft. Er presste mich noch mehr an die Wand und knetete meine steifen Brustwarzen, während sein Kolben fest an meinen Hintern rieb. Ich nahm ihn und rieb ihn zwischen meinen Pobacken. Ich war perfekt vorbereitet und entspannt, dass er wie von alleine in mich glitt. Die Enge brachte ihn fast zur Explosion, und mich das Dehnungsgefühl und das Ausgeliefert sein, das ich von ihm spürte.

Er begann mich, ganz sanft und langsam zu stoßen, doch dann signalisierte ich ihm, dass ich bereit für mehr war. Unter lautem Gestöhne stieß er mich fest und tief und genoss den Anblick der sich ihm bot. Er spreizte meine Pobacken noch weiter, um noch tiefer in mich zu gelangen. Mittlerweile wich mein Stöhnen leisen, mit Geilheit gefüllten Lustschreien. Meine Hände wanderten wieder zu meiner Perle und massierten diese intensiv. Sein Kolben brumte sich noch mehr auf und ich merkte, dass er nicht mehr lange brauchen würde, bevor er sich in mir ergießen würde. Ich wollte ihm noch mehr Lust bereiten und rieb meine pralle Perle schnell, bis ich heftig und laut kam. Sein Schwert steckte zwar in meinem Po, aber er konnte den Orgasmus bis dahin spüren. Mein Beckenboden zuckte intensiv und bescherte ihm einen langen und heftigen Höhepunkt, indem er sich laut stöhnend in ihr ergoss.....











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